Partnergemeinde St. Kizito, Ghana

Spendenübergabe

Die Klassensprecher und Stellvertreter aus den 2.,3. und 4. Klassen und auch die Vertreter des Ghanakreises St. Kizito waren sichtlich begeistert als Thomas Höing, Konrektor der Ludgerusgrundschule, den Spendenscheck des Sponsorenlaufes, der am 18. September stattfand, enthüllte.

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Sponsorenlauf "Kinder laufen für Kinder" der Ludgerus-Grundschule

Ca. 270 Kinder der Ludgerus-Grundschule beteiligten sich mit ihren Lehrern am Dienstag, 18. September 2018 am Sponsorenlauf für die Partnergemeinde ST. Kizito/Kpandai in Ghana. Das Engagement der Schülerinnen und Schüler war enorm, viele liefen mehr als 10 km, teilweise bis zu 15 km für die gute Sache. Der Rekord lag bei 17 km. Zwischenzeítlich konnten sich die Kinder mit Wasser und Obst stärken, das Mitglieder des Ghanakreises St. Kizito an die Kinder austeilten und das von der Kreissparkasse Wettringen gesponsort wurde.

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Sponsorenlauf "Kinder laufen für Kinder"

Am Dienstag, 18. September 2018 laufen Schüler der 2., 3. und 4. Klasse der Ludgerus-Grundschule für den guten Zweck.

Der Erlös ist für unsere Partnergemeinde St. Kizito in Ghana.

 

Thomas Ricke von Villageboom in Münster zu Besuch in unserer Parntergemeinde St. Kizito

Am Dienstagabend besuchte Thomas Ricke die Partnergemeinde St. Kizito in Ghana. Er ist Inhaber der Firma Villageboom in Münster, die die Solarlampen produziert. Zusammen mit Joe Osei, der vor Ort die Lampen vertreibt und Ansprechpartner für die Partnergemeinde ist, informierte er die Christian Mothers über das Projekt. Am Mittwochmorgen fand ein Workshop statt, in dem die Frauen lernen konnten, wie die Lampen selbst zu reparieren sind.

Durch die Spenden vieler Wettringer konnten bereits gut 100 Lampen nach Ghana geschickt werden. Weitere 100 werden in Kürze eintreffen. Die Christian Mothers verteilen die Lampen innerhalb der Gemeinde an die Familien. Jede Familie hat einige Monate Zeit, ihre Lampe abzubezahlen und erhält anschließend eine eigene. Die geliehene Lampe wird von den Christian Mothers in eine nächste Familie gegeben. Vom Geld, dass die Familien für die Lampen bezahlen, können neue Lampen angeschafft werden. Ein kleiner Gewinn, der übrig bleibt, wird von den Christian Mothers für soziale Projekte verwendet. Ziel ist es vor allem die Außengemeinden, die nicht an das Stromnetz angeschlossen sind, mit Licht zu versorgen. Dafür werden noch einige hundert Lampen benötigt.