Aktuelles

Gottesdienste zur MISEREOR-Fastenaktion

In Deutschland engagiert – in Solidarität verbunden mit den Menschen in Afrika, Lateinamerika und Asien: Das ist die MISEREOR-Fastenaktion. Sie beginnt stets am Aschermittwoch und endet an Ostern. Im Mittelpunkt der diesjährigen Fastenaktion steht als Beispielland Indien. Gemeinsam mit der dortigen Kirche geht Misereor der Frage nach, was wir gemeinsam tun können, damit immer mehr Menschen ein menschwürdiges und gutes Leben leben können.

Die MISEREOR-Kollekte am 5. Fastensonntag ist das Fundament der Projektarbeit.

Um diese zu unterstützen, gestaltet der Diakonieausschuss alle Messen am 17. und 18. März in St. Petronilla und St. Michael mit. Die ganze Pfarrgemeinde ist herzlich eingeladen mehr über das Beispielland Indien und die Arbeit von MISEREOR zu erfahren, die Menschen dort unterstützt, wo die Armut am größten ist.

www.misereor.de

Tageskarten Katholikentag

Das Pfarrbüro nimmt weiterhin Bestellungen für Tageskarten für den 101. Katholikentag vom 9. bis 13. Mai in Münster an.

Diese kosten pro Stück 20 Euro (statt 28 Euro). Im Preis enthalten ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (Bus und Bahn). Die Eintrittskarte wird am Tag der Teilnahme entwertet und ist somit flexibel einsetzbar.

Das Programm zum Katholikentag wird voraussichtlich Ende März veröffentlicht. Auf der Homepage des Katholikentages sind aber bereits jetzt viele Informationen zu finden, mit denen man sich auf die Tage in Münster einstimmen kann.

Kontakt Pfarrbüro: Tel. 12 76 (Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 8.30 bis 11 Uhr, Donnerstag 15 bis 17 Uhr), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.katholikentag.de

Thomas Ricke von Villageboom in Münster zu Besuch in unserer Parntergemeinde St. Kizito

Am Dienstagabend besuchte Thomas Ricke die Partnergemeinde St. Kizito in Ghana. Er ist Inhaber der Firma Villageboom in Münster, die die Solarlampen produziert. Zusammen mit Joe Osei, der vor Ort die Lampen vertreibt und Ansprechpartner für die Partnergemeinde ist, informierte er die Christian Mothers über das Projekt. Am Mittwochmorgen fand ein Workshop statt, in dem die Frauen lernen konnten, wie die Lampen selbst zu reparieren sind.

Durch die Spenden vieler Wettringer konnten bereits gut 100 Lampen nach Ghana geschickt werden. Weitere 100 werden in Kürze eintreffen. Die Christian Mothers verteilen die Lampen innerhalb der Gemeinde an die Familien. Jede Familie hat einige Monate Zeit, ihre Lampe abzubezahlen und erhält anschließend eine eigene. Die geliehene Lampe wird von den Christian Mothers in eine nächste Familie gegeben. Vom Geld, dass die Familien für die Lampen bezahlen, können neue Lampen angeschafft werden. Ein kleiner Gewinn, der übrig bleibt, wird von den Christian Mothers für soziale Projekte verwendet. Ziel ist es vor allem die Außengemeinden, die nicht an das Stromnetz angeschlossen sind, mit Licht zu versorgen. Dafür werden noch einige hundert Lampen benötigt.